SAMMELN FÜR DIE ZUKUNFT

250 Jahre ALBERTINA

Ab 19. Juni 2026

ALBERTINA, WIEN

Sie umfasst über eine Million Objekte, zählt zu den bedeutendsten grafischen Sammlungen der Welt und wurde vor 250 Jahren gegründet: Die Sammlung der ALBERTINA. Aus der einstmals privaten Sammlung wurde ein Museum von Weltrang.

Den Grundstein dazu legte 1776 bekanntermaßen Albert von Sachsen-Teschen. Die Ausstellung beleuchtet erstmals auch den weiblichen Anteil an dieser weltberühmten Sammlung. So wird Marie Christine, Lieblingstochter Maria Theresias, in den Fokus gerückt und gezeigt, wie sie mit ihrem Mann Albert die Sammlung systematisch aufbaute.

Die Ausstellung ergründet die Anfänge der ALBERTINA und die jeweiligen Motive der Sammelnden. Welches Profil sollte entwickelt werden und zu welchem Zweck wurde gesammelt?

Welche Künstlerinnen und Künstler wurden favorisiert? Wann kamen die großen Konvolute zum Werk Albrecht Dürers oder Egon Schieles an das Haus?

Diese und weitere Fragen werden anhand wertvoller Beispiele wie dem Feldhasen von Dürer beantwortet. Dabei richtet sich der Blick nicht nur zurück auf eine große Geschichte, sondern zugleich nach vorne in die Zukunft.

Die Ausstellung ist von 19. Juni bis 11. Oktober 2026 zu sehen.

    Bildergalerie – 4 Bilder
     
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